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Der Betrieb

25.09.2015

Höherer Mindestlohn für Abfallwirtschaft

Für alle Beschäftigten der Abfallwirtschaft gilt ab dem 1. Oktober bundesweit ein Mindestlohn von 8,94 Euro. Außerdem steigt er ab Januar 2016 auf 9,10 Euro. Das Kabinett hat die Verordnung des Bundesarbeitsministeriums gebilligt. Damit müssen auch Betriebe den Mindestlohn zahlen, die nicht tariflich gebunden sind. In der Abfallwirtschaft gilt seit dem 19.05.2015 ein neuer Mindestlohntarifvertrag.

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Höherer Mindestlohn für Abfallwirtschaft

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Der Betrieb

24.09.2015

Mittelfristprojektion für Deutschland: Expansion übersteigt Wachstumskräfte

Bis zum Jahr 2020 wird eine BIP-Zunahme um durchschnittlich 2 Prozent pro Jahr erwartet. Während die Arbeitslosenquote weiter sinken wird, werden jedoch in der Folge starke Lohnanstiege befürchtet, so die Mittelfristprojektion bis 2020 des IfW Kiel. Die konjunkturelle Expansion in Deutschland behält ihr hohes Tempo mittelfristig bei und wird in den kommenden Jahren die Wachstumskräfte

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Mittelfristprojektion für Deutschland: Expansion übersteigt Wachstumskräfte

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Der Betrieb

24.09.2015

Abwicklungsgesetz zugestimmt

Der Finanzausschuss hat dem Abwicklungsmechanismus-Gesetz zugestimmt und damit einen weiteren Schritt zur Einführung eines einheitlichen Abwicklungsmechanismus für in Schieflage geratene Banken in Europa gemacht. Der Gesetzentwurf zur Anpassung des nationalen Bankenabwicklungsrechts an den Einheitlichen Abwicklungsmechanismus und die europäischen Vorgaben zur Bankenabgabe (18/5009, 18/5325) regelt unter anderem, wie die in Deutschland eingesammelten Bankenabgaben auf den europäischen

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Abwicklungsgesetz zugestimmt

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Der Betrieb

24.09.2015

Paketfahrer: Sub-Sub-Unternehmer oder abhängig Beschäftigte?

Ist ein Paketfahrer durch ein Qualitätshandbuch und einen Verhaltenskodex in die Abläufe eines Logistikunternehmens eingebunden, wird er sozialversicherungspflichtig beschäftigt, auch wenn der Zusteller einen eigenen Pkw nutzt. Dies hat das Sozialgericht Dortmund im Falle eines Paketfahrers entschieden, der als Sub-Sub-Unternehmer Pakete mit einem eigenen Pkw-Kombi für ein bundesweit tätiges Logistikunternehmen auslieferte. Das Gericht ging mit

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Paketfahrer: Sub-Sub-Unternehmer oder abhängig Beschäftigte?

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Steueränderungsgesetz beschlossen: Die SPD sprach von „einem gut gemachten Gesetz“.

24.09.2015

Koalition beschließt Steueränderungsgesetz

Steueränderungsgesetz beschlossen: Die SPD sprach von „einem gut gemachten Gesetz“.

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Koalition beschließt Steueränderungsgesetz

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Der Betrieb

23.09.2015

Hoher Anstieg des Real- und Nominallohnindex

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst eines Vollzeitbeschäftigten lag in Deutschland im zweiten Quartal 2015 bei 3.616 Euro. Vollzeitbeschäftigte in leitender Stellung verdienten monatlich brutto durchschnittlich 6.584 Euro. Bei den angelernten Arbeitnehmern belief sich der entsprechende Wert auf 2.489 Euro, bei den ungelernten auf 2.084 Euro. Der Nominallohnindex ist nach den Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung zwischen dem zweiten

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Hoher Anstieg des Real- und Nominallohnindex

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Der Betrieb

23.09.2015

Goldbären: Lindt gewinnt gegen Haribo

Der BGH hat heute entschieden, dass der Vertrieb eines in Goldfolie verpackten und mit einem roten Halsband versehenen Schokoladenbärchens durch Lindt weder die Goldbären-Marken von Haribo verletzt noch eine unlautere Nachahmung der Fruchtgummiprodukte darstellt. Haribo produziert und vertreibt Fruchtgummiprodukte. Zu den Erzeugnissen gehören sogenannte „Gummibärchen“, die Haribo mit „GOLDBÄREN“ bezeichnet. Haribo ist zudem Inhaberin der für

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Goldbären: Lindt gewinnt gegen Haribo

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Der Betrieb

23.09.2015

Personalabbau: Betriebsrat zwischen Mitarbeiterinformation und Geheimnisverrat

Planungen zur Personalreduzierung und Verhandlungen über einen Interessenausgleich kann ein Arbeitgeber nicht einfach gegenüber dem Betriebsrat zu einem Geschäfts- oder Betriebsgeheimnis erklären. Dies hat das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein entschieden. Ein Unternehmen aus der Pharmaindustrie informierte den Betriebsrat über einen beabsichtigten Stellenabbau im Umfang von 300 Stellen und forderte ihn zu Interessenausgleichsverhandlungen auf. Gleichzeitig erklärte das Unternehmen,

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Personalabbau: Betriebsrat zwischen Mitarbeiterinformation und Geheimnisverrat