• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • WPK-Stellungnahme zum IAASB-Entwurf zu Änderungen an IAASB-Standards

27.10.2015

Betriebswirtschaft, Meldung

WPK-Stellungnahme zum IAASB-Entwurf zu Änderungen an IAASB-Standards

Beitrag mit Bild

In ihrer Stellungnahme spricht sich die WPK gegen die Meldung von Gesetzesverstößen an eine externe Behörde aus.

Das International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) veröffentlichte am 23. Juli 2015 den Entwurf von Änderungen an verschiedenen IAASB-Standards, die sich mit der Reaktion auf tatsächliche oder vermutete Verstöße gegen Gesetze oder sonstige Vorschriften beschäftigen. Die WPK hat nun dazu Stellung genommen.

Wie schon in ihrer Stellungnahme gegenüber dem International Ethics Standards Board of Accountants (IESBA) zu den geplanten korrespondierenden Änderungen des Code of Ethics, welche die Grundlage für die vorgeschlagenen IAASB-Änderungen sind, spricht sich die Wirtschaftsprüferkammer (WPK) im Wesentlichen gegen die Meldung von Gesetzesverstößen an eine externe Behörde aus. Dieses Thema sollte ausschließlich vom nationalen Gesetzgeber des jeweiligen Staates geregelt werden, um die für den Berufsstand erforderliche Rechtssicherheit zu gewährleisten.

(WPK / Viola C. Didier)


Weitere Meldungen


Meldung

©Dan Race/fotolia.com


12.06.2026

BGH: Schufa-Kosten bleiben beim Gläubiger

Schufa-Kosten vor Klageerhebung sind grundsätzlich kein ersatzfähiger Verzugsschaden des Gläubigers, entschied der BGH.

weiterlesen
BGH: Schufa-Kosten bleiben beim Gläubiger

Meldung

©momius/fotolia.com


12.06.2026

Gesetzentwurf zur Reform des Schiedsverfahrensrechts vorgelegt

Streitbeilegung durch Schiedsgerichte spielt im deutschen Wirtschaftsleben eine wichtige Rolle, deshalb soll das Schiedsverfahrensrecht jetzt modernisiert werden.

weiterlesen
Gesetzentwurf zur Reform des Schiedsverfahrensrechts vorgelegt

Steuerboard

Raphael Baumgartner / Cindy Slominska


11.06.2026

§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG: Anwendung auf gewerblich geprägte Personengesellschaften – Neue Entwicklung in der Verwaltungspraxis

Die Diskussion um § 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG hat in jüngerer Zeit an praktischer Relevanz gewonnen. Hintergrund ist, dass Finanzämter vermehrt die Auffassung vertreten, das Verlustverrechnungsverbot erfasse negative Einkünfte aus Drittstaatenbetriebsstätten auch dann, wenn diese einer gewerblich geprägten Personengesellschaft i.S.d. § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG zuzurechnen sind.

weiterlesen
§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG: Anwendung auf gewerblich geprägte Personengesellschaften – Neue Entwicklung in der Verwaltungspraxis
DER BETRIEB

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das DER BETRIEB Bundle 
Zeitschrift + Datenbank für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht