• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Weniger Zufriedenheit der Arbeitgeber mit Hochschul-Absolventen

08.12.2016

Arbeitsrecht, Meldung

Weniger Zufriedenheit der Arbeitgeber mit Hochschul-Absolventen

Beitrag mit Bild

Jedes dritte Unternehmen ist weniger zufrieden mit Absolventen wegen der Bologna-Reform.

Die Zufriedenheit von deutschen Unternehmen mit ihren frisch eingestellten Hochschul-Absolventen hat sich in den vergangenen 10 Jahren deutlich verschlechtert, zeigt die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung im dritten Quartal 2016 unter rund 1.000 Personalleitern.

Am häufigsten gaben Personalleiter in großen Unternehmen an, die Ausbildung der Hochschul-Absolventen habe sich verschlechtert. Die Zufriedenheit mit der Ausbildung bei 32 Prozent der Befragten gesunken, nur bei 2 Prozent ist sie gestiegen. 43 Prozent gaben an, es gebe keine Unterschiede.

Häufig unzufrieden wegen Bologna-Reformen

Bei Unternehmen, die am häufigsten die neuen Bachelor- oder Master-Absolventen (Bologna-Reformen) eingestellt haben, ist die Zufriedenheit häufiger gesunken als bei traditionellen Abschlüssen, wie Diplom oder Staatsexamen. Gaben die Unternehmen an, am häufigsten Bachelor-Absolventen eingestellt zu haben, sprachen 36 Prozent von einer gesunkenen Zufriedenheit. Bei Unternehmen, die am häufigsten Master-Absolventen einstellten, fiel der Anteil mit 42 Prozent noch höher aus. Stellten die Unternehmen vorrangig Absolventen mit traditionellen Abschlüssen ein, so sahen 26 Prozent eine Verschlechterung der Ausbildung.

(ifo Institut, PM vom 07.12.2016/ Viola C. Didier)


Weitere Meldungen


Meldung

©M.Schuppich/fotolia.com


05.11.2026

BFH verschärft Regeln für den Abzug von Prozesskosten

Wer eine Erbschaft oder Schenkung annimmt, kann spätere Prozesskosten regelmäßig nicht steuerlich als außergewöhnliche Belastungen absetzen.

weiterlesen
BFH verschärft Regeln für den Abzug von Prozesskosten

Meldung

©Gehkah/fotolia.com


05.11.2026

Erbschaftsteuer: Teilzeitkräfte zählen voll mit

Bei der Erbschaftsteuer zählen auch angestellte Geschäftsführer und Teilzeitkräfte grundsätzlich als volle Beschäftigte mit.

weiterlesen
Erbschaftsteuer: Teilzeitkräfte zählen voll mit

Sponsored News

juris


05.11.2026

Datensichere KI für die Steuerberatung: Effizienzvorteile nutzen, Mandantendaten schützen

Künstliche Intelligenz eröffnet Steuerkanzleien neue Möglichkeiten, komplexe Sachverhalte schneller zu analysieren, Recherchen zu beschleunigen und Schriftsätze effizient zu erstellen. Gleichzeitig stellt sich eine zentrale Frage: Wie lassen sich die Vorteile generativer KI nutzen, ohne sensible Mandanten- und Falldaten zu gefährden? Antwort darauf gibt die juris KI-Suite.

weiterlesen
Datensichere KI für die Steuerberatung: Effizienzvorteile nutzen, Mandantendaten schützen
DER BETRIEB

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das DER BETRIEB Bundle 
Zeitschrift + Datenbank für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht