• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Unternehmerische Strategien im Falle des Grexit

09.07.2015

Meldung, Steuerrecht

Unternehmerische Strategien im Falle des Grexit

Beitrag mit Bild

Der Betrieb

Nach dem klaren Nein der Griechen beim Referendum über die Sparvorgaben der anderen Euroländer scheint ein Grexit – also der Austritt Griechenlands aus der Eurozone – nicht mehr undenkbar. Viele Unternehmen dürften ihre Geschäftsmodelle und Standortentscheidungen nun auf den Prüfstand stellen.

Analysten sind sich einig: Sollte es in den kommenden Tagen zum „Grexit“ kommen, wird dies zahlreiche ökonomische Folgeeffekte haben. Dies hätte auch nachhaltige Auswirkungen auf die Risikobewertung von Geschäften mit verbundenen Unternehmen in Griechenland. Das Wechselkursrisiko etwa würde bei Einführung einer neuen griechischen Währung zurückkehren und die instabile Lage in Griechenland könnte Teilwertabschreibungen von Darlehen und Beteiligungen an griechischen Tochterunternehmen erforderlich machen. Damit stellen sich gleich mehrere Verrechnungspreisfragen.

Der aktuelle Aufsatz von StB Dr. Oliver Busch, Director in der Transfer Pricing Service Line der Deloitte & Touche GmbH, nimmt die brisanten politischen Entwicklungen zum Anlass, Verrechnungspreisfragen aus deutscher Sicht bei einem möglichen Grexit zu analysieren.

Den Fachbeitrag finden Sie hier:
DER BETRIEB, Heft 27-28/2015 vom 10.07.2015, Seite 1548 – 1552,
DB0702317

(DER BETRIEB / Dr. Oliver Busch / Viola C. Didier)


Weitere Meldungen


Meldung

©Stockfotos-MG/fotolia.com


24.02.2026

Lohnsteuer-Pauschalierung scheitert an der 20-Arbeitnehmer-Grenze

Das FG Münster stärkt die Rechtssicherheit für Arbeitgeber: Die 20-Arbeitnehmer-Grenze bleibt ein maßgeblicher Orientierungspunkt bei der Lohnsteuer-Pauschalierung.

weiterlesen
Lohnsteuer-Pauschalierung scheitert an der 20-Arbeitnehmer-Grenze

Meldung

©Artur Szczybylo/123rf.com


24.02.2026

Vier Handlungsfelder für hybride Arbeitsmodelle

Eine aktuelle Studie belegt, dass Homeoffice dauerhaft etabliert ist und Unternehmen nun gefordert sind, hybride Arbeitsmodelle strategisch auszugestalten.

weiterlesen
Vier Handlungsfelder für hybride Arbeitsmodelle

Steuerboard

Philipp Weiten / Jan-Philipp Jansen


23.02.2026

Behaltensfristen im ErbStG: Schädliche Unternehmensveräußerung durch Signing oder Closing des Anteilskaufvertrages?

Die Verschonung von Betriebsvermögen nach §§ 13a, 13b, 13c und § 28a ErbStG steht – je nach Art der Verschonung – unter dem Vorbehalt der Einhaltung von fünf- bzw. siebenjährigen Behaltensfristen.

weiterlesen
Behaltensfristen im ErbStG: Schädliche Unternehmensveräußerung durch Signing oder Closing des Anteilskaufvertrages?
DER BETRIEB Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul DER BETRIEB im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)