• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Studie zur Organisation der öffentlichen Aufsicht über Abschlussprüfer in der EU

05.04.2018

Betriebswirtschaft, Meldung

Studie zur Organisation der öffentlichen Aufsicht über Abschlussprüfer in der EU

Beitrag mit Bild

©Bits and Splits/fotolia.com

Das öffentliche Aufsichtssystem über Abschlussprüfer in den EU-Mitgliedstaaten sowie in Island und Norwegen ist immer noch sehr unterschiedlich ausgestaltet. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Accountancy Europe.

Unterschiede der Aufsichtssysteme zeigen sich insbesondere in folgenden Bereichen:

  • Einrichtung eines Beratungsgremiums (Advisory Committee) bei der öffentlichen Aufsicht
  • Finanzierung der öffentlichen Aufsicht
  • Transparenz der Arbeit der öffentlichen Aufsicht
  • Aufgabenverteilung zwischen öffentlicher Aufsicht und Berufsorganisation.

Mit Blick auf letztgenannten Punkt stellt die Studie fest, dass in vielen Ländern ehemals originäre Aufgaben der Berufsorganisationen nunmehr von den öffentlichen Aufsichtsbehörden ausgeführt werden. Einzelheiten können der Studie entnommen werden, die auf der Internetseite von Accountancy Europe zur Verfügung steht.

(WPK vom 28.03.2018 / Viola C. Didier)


Weitere Meldungen


Meldung

pitinan/123.rf.com


27.07.2026

Jedes zweite Startup setzt selbstständige KI-Agenten ein

Alle Startups nutzen KI, wobei viele bereits eigene Anwendungen, angepasste Modelle und selbstständig arbeitende KI-Agenten einsetzen.

weiterlesen
Jedes zweite Startup setzt selbstständige KI-Agenten ein

Meldung

©Thomas Reimer/fotolia.com


27.07.2026

CSDDD: DAV fordert Schutz des Anwaltsgeheimnisses

Der DAV verlangt bei der Umsetzung der CSDDD eigenständige Regelungen, die Anwaltsgeheimnis, Mandatsfreiheit und den Zugang zum Recht wirksam schützen.

weiterlesen
CSDDD: DAV fordert Schutz des Anwaltsgeheimnisses

Steuerboard

Sebastian Löcherbach


24.07.2026

Gebührenerhebung bei der verbindlichen Auskunft: Sachverhaltsbegriff, Mehrheit von Antragstellern und Verjährungsfrage

Die Gebühren für eine verbindliche Auskunft bemessen sich nach dem Gegenstandswert und können bei Nachfolge- und Umstrukturierungssachverhalten erhebliche Größenordnungen erreichen.

weiterlesen
Gebührenerhebung bei der verbindlichen Auskunft: Sachverhaltsbegriff, Mehrheit von Antragstellern und Verjährungsfrage
DER BETRIEB

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das DER BETRIEB Bundle 
Zeitschrift + Datenbank für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht