• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Steuerliche Risiken des Investmentsteuerreformgesetzes

05.08.2016

Meldung, Steuerrecht

Steuerliche Risiken des Investmentsteuerreformgesetzes

Beitrag mit Bild

Obwohl eine mehrjährige Vorgeschichte vorausgeht, enthält das Investmentsteuerreformgesetz zahlreiche rechtliche Stolperfallen.

Trotz seiner langjährigen Vorbereitung und Planung enthält das kürzlich verabschiedete Investmentsteuerreformgesetz zahlreiche neue Problemfelder, die zu erheblichen steuerlichen Risiken im Einzelfall führen können.

Was lange währt, wird endlich gut? Seit dem Berichtsentwurf der durch die Finanzministerkonferenz ins Leben gerufenen Arbeitsgruppe zur Neuausrichtung der Investmentbesteuerung vergingen über vier Jahre, bis das InvStRefG am 26.07.2016 im Bundesgesetzblatt verkündet wurde. Der Gesetzgebungsprozess war getragen von den unterschiedlichsten Interessenlagen und einem zuletzt nicht zu unterschätzenden zeitlichen Druck, das Gesetzgebungsverfahren noch vor der Sommerpause abzuschließen.

Widersprüche und offene Fragen

Es verwundert daher nicht, dass das neue, ab dem 01.01.2018 anzuwendende InvStG keineswegs widerspruchsfrei ist und an einigen Stellen den letzten Feinschliff vermissen lässt. Trost bietet allerdings der Umstand, dass bis zur erstmaligen Anwendung noch ausreichend Zeit bestehen sollte, um zumindest die wesentlichen problematischen Punkte nachzubessern. Um welche Problemfelder es sich handelt, lesen Sie im Fachbeitrag „Investmentsteuerreformgesetz: Ausgewählte Problemfelder“ von StB/FBIStR Dr. Steffen Neumann in DER BETRIEB vom 05.08.2016, Heft 31, Seite 1779 – 1783 sowie online unter DB1210568


Weitere Meldungen


Rechtsboard

Paul Schreiner


05.02.2026

Keine Betriebsratswahl in der Plattformökonomie ohne organisatorische Selbstständigkeit

Mit Spannung durften drei der ersten Entscheidungen des BAG in diesem Jahr erwartet werden: jene zur Wirksamkeit von Betriebsratswahlen in Gebieten, in denen Arbeitgeber keine physischen Betriebe haben, aber eine Vielzahl von Mitarbeitern im Wege der Plattformarbeit beschäftigen.

weiterlesen
Keine Betriebsratswahl in der Plattformökonomie ohne organisatorische Selbstständigkeit

Meldung

©euthymia/fotolia.com


05.02.2026

BFH: Drittstaat-Spenden nur mit klaren Nachweisen absetzbar

Auslandsspenden sind nur steuerlich abziehbar, wenn die Organisation den deutschen Gemeinnützigkeitsvorgaben genügt und der Spender dies nachweist.

weiterlesen
BFH: Drittstaat-Spenden nur mit klaren Nachweisen absetzbar

Meldung

©Zerbor/fotolia.com


05.02.2026

Erstattungszinsen für Gewerbesteuer als steuerpflichtige Betriebseinnahmen

Der BFH stellt unmissverständlich klar, dass Erstattungszinsen für zu viel gezahlte Gewerbesteuer steuerpflichtige Betriebseinnahmen darstellen.

weiterlesen
Erstattungszinsen für Gewerbesteuer als steuerpflichtige Betriebseinnahmen
DER BETRIEB Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul DER BETRIEB im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)