• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Rechnungslegung: Vergabe von Steuernummern soll bundesweit vereinheitlicht werden

15.07.2016

Rechnungslegung: Vergabe von Steuernummern soll bundesweit vereinheitlicht werden

Rechnungslegung: Vergabe von Steuernummern soll bundesweit vereinheitlicht werden

Ziel der Modernisierung ist es, die Verfahrensabläufe bei den Finanzämtern zu optimieren, teilt das Landesamt für Steuern und Finanzen des Freistaates Sachsen mit.

Im Zuge der Modernisierung des Besteuerungsverfahrens soll die Vergabe von Steuernummern bundesweit vereinheitlicht werden. Die Vergabe einer neuen Steuernummer hat direkte Auswirkungen auf die Unternehmen.

Künftig sollen Steuernummern in bestimmten Fällen, zum Beispiel bei Eröffnung eines Betriebes,  abweichend vom bisherigen Verfahren vergeben werden. Für Betriebe, für die bisher keine Steuernummer erteilt wurde, werden bis Ende des Jahres 2017 Steuernummern vergeben werden. Ferner machen es mehrere Zusammenlegungen von Finanzämtern erforderlich, neue Steuernummern zu vergeben.

Tipp: USt-ID verwenden

Die Vergabe einer neuen Steuernummer hat direkte Auswirkungen auf die Unternehmen, beispielsweise bei den Angaben auf Briefbögen oder Rechnungen. Für die Rechnungslegung kann es sich daher anbieten, statt der veränderlichen Steuernummer die unveränderliche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID) zu verwenden. Auch dies genügt den Anforderungen an eine Rechnung gemäß § 14 Abs. 4 S. 1 UStG. Die USt-ID kann bei Beginn der unternehmerischen Tätigkeit beim Finanzamt oder später beim Bundeszentralamt für Steuern beantragt werden.

(WPK vom 13.7.2016/ Viola C. Didier)


Weitere Meldungen


Umsatzsteuer
© PhotographyByMK/fotolia.com


06.10.2022

Zur Steuerbegünstigung gem. § 12 Abs. 2 Nr. 8a UstG

Auch reine Subunternehmerleistungen können in den Genuss der Steuerbegünstigung nach § 12 Abs. 2 Nr. 8a UStG kommen, entschied das FG Schleswig-Holstein.

Zur Steuerbegünstigung gem. § 12 Abs. 2 Nr. 8a UstG
Impfen, Impfung, Arbeitsschutz, Gesundheit, Medizin
©guerrieroale/fotolia.com


05.10.2022

Impfpassfälschung als Kündigungsgrund

Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat deutlich gemacht, dass eine Impfpassfälschung die außerordentliche Kündigung rechtfertigen kann.

Impfpassfälschung als Kündigungsgrund
Der Betrieb

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das DER BETRIEB Gratis Paket: 4 Hefte + Datenbank + App