12.02.2018

Meldung, Steuerrecht

Neuer TAXE-Sonderausschuss im EU-Parlament

Beitrag mit Bild

©stockWERK/fotolia.com

Nach dem Abschluss der Arbeiten des PANA-Sonderausschusses wird das EU-Parlament aller Voraussicht nach einen neuen TAXE-Sonderausschuss einsetzen. Dieser soll letztendlich für eine faire und transparente Unternehmensbesteuerung sorgen.

TAXE 1 bzw. TAXE 2 haben Verstöße gegen das EU-Recht durch Steuervermeidungspraktiken untersucht. Der neue Sonderausschuss soll nun den Stand der Umsetzung der Empfehlungen und Feststellungen der Sonderausschüsse TAXE, TAXE2 und PANA sowie der 4. Geldwäscherichtlinie überprüfen. Darüber hinaus soll der Ausschuss die Enthüllungen der Paradise Papers im November 2017 aufarbeiten und die Empfehlungen der FATF und der OECD BEPS Aktionspläne prüfen. Das Mandat des Ausschusses soll zunächst auf 12 Monate angelegt sein. Über den neuen TAXE-Sonderausschuss wird das Plenum des Europäischen Parlaments am 13.03.2018 entscheiden.

(DAV, Europa im Überblick vom 07.02.2018 / Viola C. Didier)


Weitere Meldungen


Meldung

©Dan Race/fotolia.com


12.06.2026

BGH: Schufa-Kosten bleiben beim Gläubiger

Schufa-Kosten vor Klageerhebung sind grundsätzlich kein ersatzfähiger Verzugsschaden des Gläubigers, entschied der BGH.

weiterlesen
BGH: Schufa-Kosten bleiben beim Gläubiger

Meldung

©momius/fotolia.com


12.06.2026

Gesetzentwurf zur Reform des Schiedsverfahrensrechts vorgelegt

Streitbeilegung durch Schiedsgerichte spielt im deutschen Wirtschaftsleben eine wichtige Rolle, deshalb soll das Schiedsverfahrensrecht jetzt modernisiert werden.

weiterlesen
Gesetzentwurf zur Reform des Schiedsverfahrensrechts vorgelegt

Steuerboard

Raphael Baumgartner / Cindy Slominska


11.06.2026

§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG: Anwendung auf gewerblich geprägte Personengesellschaften – Neue Entwicklung in der Verwaltungspraxis

Die Diskussion um § 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG hat in jüngerer Zeit an praktischer Relevanz gewonnen. Hintergrund ist, dass Finanzämter vermehrt die Auffassung vertreten, das Verlustverrechnungsverbot erfasse negative Einkünfte aus Drittstaatenbetriebsstätten auch dann, wenn diese einer gewerblich geprägten Personengesellschaft i.S.d. § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG zuzurechnen sind.

weiterlesen
§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG: Anwendung auf gewerblich geprägte Personengesellschaften – Neue Entwicklung in der Verwaltungspraxis
DER BETRIEB

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das DER BETRIEB Bundle 
Zeitschrift + Datenbank für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht