• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Handelsrechtliche Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften

26.06.2024

Betriebswirtschaft, Meldung

Handelsrechtliche Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften

Das IDW hat die Neufassung der Verlautbarung zur HGB-Rechnungslegung von Personenhandelsgesellschaften als Entwurf verabschiedet.

Beitrag mit Bild

©mpatma/fotolia.com

Der Fachausschuss Unternehmensberichterstattung (FAB) hat den Entwurf einer IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Handelsrechtliche Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften (IDW ERS FAB 7) verabschiedet. Die finale Fassung soll an die Stelle des IDW RS HFA 7 n.F. (Stand: 30.11.2017) treten.

Zum einen trägt der Entwurf den Änderungen der Rechtslage durch das MoPeG und das KöMoG Rechnung. Zum anderen sieht der Entwurf einige davon unabhängige Ergänzungen, Änderungen und Klarstellungen vor, vor allem zur bilanziellen Behandlung von durch die Gesellschaft zu zahlenden Abfindungen an ausscheidende Gesellschafter in Sonderkonstellationen (negativer Differenzbetrag, Sachwertabfindung), zur Konzernrechnungslegungspflicht im Fall sog. Einheitsgesellschaften und zur Eigenkapitaldefinition.

Der FAB empfiehlt, bereits den Entwurf der Verlautbarung anzuwenden.

Stellungnahmen zu dem Entwurf können bis zum 30.09.2024 abgegeben werden.


IDW vom 20.06.2024 / RES JURA Redaktionsbüro

Weitere Meldungen


Meldung

©Travis/fotolia.com


26.01.2026

Bitcoin: Zur Besteuerung von Einkünften aus Krypto-Lending

Das Finanzgericht Köln hat klargestellt, dass beim Krypto-Lending von Bitcoin keine Kapitalforderungen im Sinne des EStG vorliegen.

weiterlesen
Bitcoin: Zur Besteuerung von Einkünften aus Krypto-Lending

Meldung

© Bacho Foto/fotolia.com


26.01.2026

Schwellenwerte für die Befreiung von der Prüfungspflicht in Europa

Die EU hat die Schwellenwerte für die Prüfungspflicht angepasst, um der Inflation Rechnung zu tragen; viele Länder sind dieser Anhebung gefolgt.

weiterlesen
Schwellenwerte für die Befreiung von der Prüfungspflicht in Europa

Steuerboard

Vincent Walch


23.01.2026

Vorsicht bei Gelegenheitsgeschenken: FG Rheinland-Pfalz schränkt Steuerbefreiung ein

Mit Urteil vom 04.12.2025 (4 K 1564/24) hat das FG Rheinland-Pfalz entschieden, dass ein Geldgeschenk zu Ostern i.H.v. 20.000 € kein „übliches Gelegenheitsgeschenk“ im Sinne des § 13 Abs. 1 Nr. 14 ErbStG darstellt und somit nicht steuerbefreit ist.

weiterlesen
Vorsicht bei Gelegenheitsgeschenken: FG Rheinland-Pfalz schränkt Steuerbefreiung ein
DER BETRIEB Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul DER BETRIEB im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)