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22.10.2019

Betriebswirtschaft, Meldung

Handelsbilanzielle Folgen der IBOR-Reform für Finanzinstrumente

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©Zerbor/fotolia.com

IDW RH FAB 1.020: Infolge der Aufdeckung von Zinssatzmanipulationen werden derzeit wichtige Referenzzinssätze (u.a. EURIBOR, EONIA) reformiert (sog. „IBOR-Reform“). Über handelsbilanzielle Folgen berichtet das IDW.

IDW RH FAB 1.020 befasst sich mit den möglichen Folgen der IBOR-Reform für die handelsrechtliche Rechnungslegung von Finanzinstrumenten (originäre variabel verzinsliche Finanzinstrumente, freistehende Derivate und Bewertungseinheiten nach § 254 HGB). Darüber hinaus sind Ausführungen zur bilanziellen Abbildung von Ausgleichszahlungen aufgrund der Änderung des Referenzzinssatzes enthalten.

IBOR-Reform: Es gelten allgemeine Bewertungsregeln

Die Verlautbarung geht dabei ausschließlich auf die Bilanzierung dem Grunde nach ein und verweist darauf, dass für die Bilanzierung etwaiger Wertänderungen (Bilanzierung der Höhe nach) die allgemeinen Bewertungsregeln anzuwenden sind.

IDW RH FAB 1.020 wird in Heft 11 der IDW Life veröffentlicht werden.

(IDW vom 17.10.2019 / Viola C. Didier, RES JURA Redaktionsbüro)

Unsere Empfehlung für tiefergehende Recherchen zum Thema Betriebswirtschaft:
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