• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Ethischer und rechtlicher Rahmen für Künstliche Intelligenz in Europa

03.05.2018

Meldung, Wirtschaftsrecht

Ethischer und rechtlicher Rahmen für Künstliche Intelligenz in Europa

Beitrag mit Bild

©adiruch/fotolia.com

Erhöhte öffentliche und private Investitionen, Antizipation sozioökonomischer Veränderungen durch verbesserte Ausbildung und ein ethischer und rechtlicher Rahmen – das sind die drei Säulen der neuen EU-Strategie „Künstliche Intelligenz für Europa“.

Die EU-Kommission hat am 25.04.2018 eine Mitteilung COM(2018)237 veröffentlicht, die den Rahmen für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in Europa abstecken und die EU in diesem Bereich an die Weltspitze stellen soll. Dazu wurden gleichzeitig mit der Mitteilung mehrere Initiativen zur besseren Verfügbarkeit und gemeinsamen Nutzung von Daten vorgelegt, u.a. im öffentlichen Sektor. Zudem kündigt die EU-Kommission darin an, bis Ende 2018 basierend auf der Charta der Grundrechte der EU ethische Leitlinien für die KI-Entwicklung vorzulegen, welche Fragen wie die Zukunft der Arbeit, Fairness, Sicherheit, soziale Inklusion und Transparenz von Algorithmen aufgreifen sollen. Bis Mitte 2019 wird sie zudem Leitlinien zu Fragen der Produkthaftung im Kontext von KI präsentieren.

(DAV, Europa im Überblick vom 26.04.2018 / Viola C. Didier)


Weitere Meldungen


Meldung

©Zerbor/fotolia.com


10.07.2026

Trendmonitor Recht: Anstieg im Arbeitsrecht

Besonders stark zugenommen haben Rechtsstreitigkeiten neben dem Arbeitsrecht auch im Lebensbereich Miete und Wohnen.

weiterlesen
Trendmonitor Recht: Anstieg im Arbeitsrecht

Meldung

©Sashkin/fotolia.com


09.07.2026

Außenprüfung trotz möglicher Festsetzungsverjährung zulässig

Eine Außenprüfung bleibt trotz möglicher Festsetzungsverjährung zulässig, wenn erst ihre Ergebnisse zeigen können, ob die Steuer tatsächlich verjährt ist.

weiterlesen
Außenprüfung trotz möglicher Festsetzungsverjährung zulässig

Meldung

©Gehkah/fotolia.com


09.07.2026

BFH begrenzt die Konzernklausel bei Familienbeteiligungen

Ohne einheitlichen Rechtsträger können Familiengesellschafter die Steuervergünstigung nach § 6a GrEStG nicht gemeinsam nutzen.

weiterlesen
BFH begrenzt die Konzernklausel bei Familienbeteiligungen
DER BETRIEB

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das DER BETRIEB Bundle 
Zeitschrift + Datenbank für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht