19.02.2024

Betriebswirtschaft, Meldung

Entwürfe der XBRL-Taxonomien veröffentlicht

EFRAG hat die Entwürfe der XBRL-Taxonomien zum Set 1 der ESRS und Art. 8 der EU-Taxonomieverordnung veröffentlicht.

Beitrag mit Bild

fabrikacrimea/123rf.com

Die Wirtschaftsprüferkammer (WPK) informiert darüber, dass die European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) am 08.02.2024 den Entwurf einer XBRL-Taxonomie zum Set 1 der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) sowie den Entwurf einer XBRL-Taxonomie zur den Angabepflichten nach Art. 8 der EU-Taxonomieverordnung zur Konsultation veröffentlicht hat. Die Kommentierungsfrist läuft bis zum 08.04.2024.

Endgültige XBRL-Taxonomien bis Sommer 2024 erwartet

Die endgültigen XBRL-Taxonomien sollen voraussichtlich im Sommer 2024 der Europäischen Kommission und der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) übergeben werden. Auf dieser Grundlage soll die ESMA technische Regulierungsstandards (RTS) für die elektronische Auszeichnung der Nachhaltigkeitsberichterstattung unter Berücksichtigung der ESRS sowie der Anforderungen von Art. 8 der EU-Taxonomieverordnung entwickeln.

Diese Regulierungsstandards sollen anschließend von der Europäischen Kommission im Wege eines delegierten Rechtsakts zur Änderung der Delegierten Verordnung (EU) 2019/815 der Kommission über das einheitliche europäische elektronische Format (ESEF) angenommen werden.


WPK vom 16.02.2024 / RES JURA Redaktionsbüro

Weitere Meldungen


Meldung

©Dan Race/fotolia.com


05.03.2026

Wirecard-Komplex: Kreditgebende Banken fallen nicht unter das Kapitalanleger-Musterverfahren

Der BGH stellt klar, dass das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz ausschließlich für Kapitalanleger gedacht ist und nicht für kreditgebende Banken.

weiterlesen
Wirecard-Komplex: Kreditgebende Banken fallen nicht unter das Kapitalanleger-Musterverfahren

Meldung

©Jamrooferpix/fotolia.com


05.03.2026

„Mixpalette“: Vorsteuer scheitert an ungenauen Rechnungen

Sammelbezeichnungen wie „Mixpalette“ auf Rechnungen genügen nicht, wenn sie keine klare Identifizierung der gelieferten Waren ermöglichen.

weiterlesen
„Mixpalette“: Vorsteuer scheitert an ungenauen Rechnungen

Steuerboard

Caroline Ruschen


04.03.2026

Luxusgüter als Gegenstände des täglichen Gebrauchs im Kontext privater Veräußerungsgeschäfte

Auch bei einem vermieteten hochpreisigen Wirtschafts- bzw. Luxusgut kann es sich um einen Gegenstand des täglichen Gebrauchs handeln, dessen Veräußerung selbst innerhalb der Spekulationsfrist einkommensteuerfrei bleibt.

weiterlesen
Luxusgüter als Gegenstände des täglichen Gebrauchs im Kontext privater Veräußerungsgeschäfte
DER BETRIEB Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul DER BETRIEB im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)