03.05.2016

Betriebswirtschaft, Meldung

Digitalisierung als Chance in der Compliance?

Beitrag mit Bild

Die Integration von IT-gestützten Reporting- und Controllingprozessen hilft dem Unternehmen bei der laufenden Bewertung der angestrebten Qualität und Gestaltung des Compliance Management Systems (CMS).

Unternehmen sollten das Compliance Management mit seiner unternehmensweiten Risikobegrenzungsfunktion auch unter dem Aspekt der betriebswirtschaftlichen Effizienz betrachten. Empfiehlt sich vor diesem Hintergrund die Integration von IT-gestützten Reporting- und Controllingprozessen?

Sowohl für nationale als auch internationale Unternehmen bestätigt der Gesetzgeber eine aus der Sorgfaltspflicht abgeleitete Notwendigkeit zur Sicherstellung der Compliance, die oftmals mit der Einrichtung eines unternehmensindividuell angemessenen und wirksamen Compliance Management System (CMS) erfüllt werden kann. Bei der Konzeption eines CMS ebenso wie bei Überprüfungen der implementierten Regelprozesse, z.B. im Rahmen einer Prüfung nach IDW PS 980, stellt sich die Frage, wie die Balance zwischen Kosteneffizienz und Sicherheit gefunden werden kann.

In der Kurzkommentierung „Digitalisierung der Compliance – Zwischen betriebswirtschaftlicher Effizienz und angemessener Systemgestaltung“ geht WP/StB Verena Brandt auf diese Frage ein und gibt wertvolle Hinweise für die Praxis. Sie finden den Beitrag in DER BETRIEB vom 29.04.2016, Heft 17, Seite 970 – 971 sowie online unter Dokumentennummer DB1192559.


Weitere Meldungen


Meldung

©Dan Race/fotolia.com


05.03.2026

Wirecard-Komplex: Kreditgebende Banken fallen nicht unter das Kapitalanleger-Musterverfahren

Der BGH stellt klar, dass das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz ausschließlich für Kapitalanleger gedacht ist und nicht für kreditgebende Banken.

weiterlesen
Wirecard-Komplex: Kreditgebende Banken fallen nicht unter das Kapitalanleger-Musterverfahren

Meldung

©Jamrooferpix/fotolia.com


05.03.2026

„Mixpalette“: Vorsteuer scheitert an ungenauen Rechnungen

Sammelbezeichnungen wie „Mixpalette“ auf Rechnungen genügen nicht, wenn sie keine klare Identifizierung der gelieferten Waren ermöglichen.

weiterlesen
„Mixpalette“: Vorsteuer scheitert an ungenauen Rechnungen

Steuerboard

Caroline Ruschen


04.03.2026

Luxusgüter als Gegenstände des täglichen Gebrauchs im Kontext privater Veräußerungsgeschäfte

Auch bei einem vermieteten hochpreisigen Wirtschafts- bzw. Luxusgut kann es sich um einen Gegenstand des täglichen Gebrauchs handeln, dessen Veräußerung selbst innerhalb der Spekulationsfrist einkommensteuerfrei bleibt.

weiterlesen
Luxusgüter als Gegenstände des täglichen Gebrauchs im Kontext privater Veräußerungsgeschäfte
DER BETRIEB Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul DER BETRIEB im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)