• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Digitale Arbeitswelt: 33 Mio. Erwerbstätige nutzen Computer

31.05.2019

Arbeitsrecht, Meldung

Digitale Arbeitswelt: 33 Mio. Erwerbstätige nutzen Computer

Beitrag mit Bild

©putilov_denis/fotolia.com

33 Millionen der insgesamt 39,5 Millionen erwerbstätigen Internetnutzerinnen und -nutzer ab 16 Jahren in Deutschland arbeiteten 2018 mit Computern oder computergesteuerten Geräten und Maschinen, zeigen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes.

Zu den bei der Arbeit genutzten digitalen Geräten und Maschinen gehören Computer, Laptops, Smartphones, Tablets sowie andere computergesteuerte Geräte oder Maschinen, etwa in Produktions- und Beförderungsanlagen oder Fahrzeugen.

IT-Kompetenzen: ausreichend

56 % der 33 Millionen Erwerbstätigen, die bei der Arbeit digitale Geräte und Maschinen nutzten, bewerteten ihre Kompetenzen im Umgang mit Computern, Software oder Anwendungen als ausreichend für ihre berufliche Tätigkeit. 35 % waren darüber hinaus der Ansicht, dass ihre Kompetenzen höher liegen als für die derzeitigen Aufgaben erforderlich. 9 % gaben an, weitere Schulungsmaßnahmen zu benötigen, um mit ihren Aufgaben gut zurechtzukommen.

Nutzung digitaler Geräte verändert tägliche Arbeit

Für 22 % der 33 Millionen Erwerbstätigen, die bei der Arbeit digitale Geräte und Maschinen nutzten, haben sich wesentliche Arbeitsschritte durch die Einführung neuer Software oder computergesteuerter Geräte geändert. 38 % mussten die Nutzung neuer Software oder Geräte für die Arbeit erlernen. Für 20 % hat sich durch die Nutzung von Computern oder computergesteuerten Geräten der Zeitaufwand für wiederkehrende Aufgaben reduziert. Für 15 % hatte sich der Zeitaufwand hingegen erhöht.

(Statistisches Bundesamt, PM vom 22.05.2019 / Viola C. Didier, RES JURA Redaktionsbüro)

Unsere Empfehlung für tiefergehende Recherchen zum Thema Arbeitsrecht:
Owlit-Modul „Stotax Personal (Stollfuß Medien)“


Weitere Meldungen


Meldung

©Dan Race/fotolia.com


12.06.2026

BGH: Schufa-Kosten bleiben beim Gläubiger

Schufa-Kosten vor Klageerhebung sind grundsätzlich kein ersatzfähiger Verzugsschaden des Gläubigers, entschied der BGH.

weiterlesen
BGH: Schufa-Kosten bleiben beim Gläubiger

Meldung

©momius/fotolia.com


12.06.2026

Gesetzentwurf zur Reform des Schiedsverfahrensrechts vorgelegt

Streitbeilegung durch Schiedsgerichte spielt im deutschen Wirtschaftsleben eine wichtige Rolle, deshalb soll das Schiedsverfahrensrecht jetzt modernisiert werden.

weiterlesen
Gesetzentwurf zur Reform des Schiedsverfahrensrechts vorgelegt

Steuerboard

Raphael Baumgartner / Cindy Slominska


11.06.2026

§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG: Anwendung auf gewerblich geprägte Personengesellschaften – Neue Entwicklung in der Verwaltungspraxis

Die Diskussion um § 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG hat in jüngerer Zeit an praktischer Relevanz gewonnen. Hintergrund ist, dass Finanzämter vermehrt die Auffassung vertreten, das Verlustverrechnungsverbot erfasse negative Einkünfte aus Drittstaatenbetriebsstätten auch dann, wenn diese einer gewerblich geprägten Personengesellschaft i.S.d. § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG zuzurechnen sind.

weiterlesen
§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG: Anwendung auf gewerblich geprägte Personengesellschaften – Neue Entwicklung in der Verwaltungspraxis
DER BETRIEB

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das DER BETRIEB Bundle 
Zeitschrift + Datenbank für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht