• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Die höchstrichterliche Rechtsprechung zur Steuerberaterhaftung

04.12.2015

Meldung, Wirtschaftsrecht

Die höchstrichterliche Rechtsprechung zur Steuerberaterhaftung

Beitrag mit Bild

Der Fachbeitrag befasst sich mit den maßgeblichen Entscheidungen des für die Steuerberaterhaftung zuständigen IX. Zivilsenats des BGH, die zwischen Juni 2013 und September 2015 ergangen sind.

Zahlreiche Gesetzesänderungen und Urteile aus der Finanzgerichtsbarkeit erschweren Steuerberatern den beruflichen Alltag. Die mandantenbezogene Aufklärung wird immer komplizierter, was zu Haftungsfällen führen kann.

Die höchstrichterliche Rechtsprechung des BGH stellt hohe Anforderungen an die pflichtgemäße Mandatsarbeit des Steuerberaters. Neben den Entscheidungen des für die Rechtsberaterhaftung zuständigen IX. Zivilsenats ist zudem die Spruchpraxis anderer Zivilsenate zu berücksichtigen, beispielsweise dann, wenn es um die Haftung für fehlerhafte Gutachten oder um Schadensersatzansprüche geht. Gegliedert nach der Prüfungsabfolge eines Schadensersatzanspruchs gibt der aktuelle Fachbeitrag von Richter am BGH a.D. Dr. Detlev Fischer einen komprimierten Überblick über die relevante BGH-Rechtsprechung und somit Leitlinien, anhand derer der Steuerberater seine Beratung ausrichten kann.

Sie finden den Beitrag in DER BETRIEB vom 04.12.2015, Heft 49, Seite 2859 ff. oder online unter Dokumentennummer DB1165855.


Weitere Meldungen


Meldung

©cirquedesprit/fotolia.com


27.02.2026

Krank nach Urlaubsablehnung: Verdachtskündigung gescheitert

Eine Verdachtskündigung erfordert eine tragfähige Tatsachengrundlage; selbst starke Indizien genügen nicht, wenn objektiv eine Erkrankung vorlag.

weiterlesen
Krank nach Urlaubsablehnung: Verdachtskündigung gescheitert

Meldung

©Bounlow-pic/fotolia.com


27.02.2026

IFRS-Taxonomie 2025 gilt auch für 2026 weiter

Für den Berichtszeitraum 2026 bleibt mangels inhaltlicher oder technischer Änderungen weiterhin die IFRS Accounting Taxonomy 2025 verbindlich anzuwenden.

weiterlesen
IFRS-Taxonomie 2025 gilt auch für 2026 weiter

Steuerboard

Sophia Kaim


26.02.2026

Der entgeltliche Nießbrauchsverzicht an vermieteten Immobilien als steuerbare Entschädigung

Die Ablösung eines Nießbrauchsrechts galt nach bisheriger Rechtsprechung des BFH und der bislang von der Finanzverwaltung vertretenen Auffassung als nicht steuerbare Vermögensumschichtung.

weiterlesen
Der entgeltliche Nießbrauchsverzicht an vermieteten Immobilien als steuerbare Entschädigung
DER BETRIEB Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul DER BETRIEB im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)