• Home
  • /
  • Meldungen
  • /
  • Deutscher Dienstleistungssektor weiterhin restriktiv reguliert

14.03.2018

Arbeitsrecht, Meldung

Deutscher Dienstleistungssektor weiterhin restriktiv reguliert

Beitrag mit Bild

©DenysRudyi/fotolia.com

Im Länderbericht Deutschland 2018 hat die EU-Kommission kritisiert, dass es in Deutschland an einer umfassenden Strategie zur Modernisierung der reglementierten Berufe und zur Steigerung des Wettbewerbs fehle. Die Fluktuationsrate liege u.a. bei den rechtsberatenden Berufen unter dem EU-Durchschnitt.

Insbesondere unternehmensorientierte Dienstleistungen und Verwaltungsformalitäten für die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen sind in Deutschland nach wie vor in hohem Maße restriktiv reguliert. Abgesehen von der Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie im Hinblick auf Patentanwälte und der Umsetzung des EuGH-Urteils C-342/14 seien auch keine weitergehenden Reformmaßnahmen ergriffen worden. Die EU-Kommission hält in dem am 07.03.2018 veröffentlichten Länderbericht Deutschland 2018 im Zyklus des Europäischen Semesters zudem fest, dass sich Unternehmen in Deutschland nur langsam an die Digitalisierung anpassen. In Reaktion auf die Länderberichte müssen die Mitgliedstaaten bis Mitte April 2018 ihre nationalen Reformprogramme vorlegen.

(DAV, Europa im Überblick vom 09.03.2018 / Viola C. Didier)


Weitere Meldungen


Meldung

©Dan Race/fotolia.com


12.06.2026

BGH: Schufa-Kosten bleiben beim Gläubiger

Schufa-Kosten vor Klageerhebung sind grundsätzlich kein ersatzfähiger Verzugsschaden des Gläubigers, entschied der BGH.

weiterlesen
BGH: Schufa-Kosten bleiben beim Gläubiger

Meldung

©momius/fotolia.com


12.06.2026

Gesetzentwurf zur Reform des Schiedsverfahrensrechts vorgelegt

Streitbeilegung durch Schiedsgerichte spielt im deutschen Wirtschaftsleben eine wichtige Rolle, deshalb soll das Schiedsverfahrensrecht jetzt modernisiert werden.

weiterlesen
Gesetzentwurf zur Reform des Schiedsverfahrensrechts vorgelegt

Steuerboard

Raphael Baumgartner / Cindy Slominska


11.06.2026

§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG: Anwendung auf gewerblich geprägte Personengesellschaften – Neue Entwicklung in der Verwaltungspraxis

Die Diskussion um § 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG hat in jüngerer Zeit an praktischer Relevanz gewonnen. Hintergrund ist, dass Finanzämter vermehrt die Auffassung vertreten, das Verlustverrechnungsverbot erfasse negative Einkünfte aus Drittstaatenbetriebsstätten auch dann, wenn diese einer gewerblich geprägten Personengesellschaft i.S.d. § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG zuzurechnen sind.

weiterlesen
§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG: Anwendung auf gewerblich geprägte Personengesellschaften – Neue Entwicklung in der Verwaltungspraxis
DER BETRIEB

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das DER BETRIEB Bundle 
Zeitschrift + Datenbank für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht