09.02.2017

Arbeitsrecht, Meldung

Beschäftigungszuwachs in der EU 2016

Beitrag mit Bild

Die Winterausgabe der vierteljährlichen Überprüfung zu Beschäftigung und Sozialer Entwicklung in Europa weist auf steigendes Wirtschaftswachstum und sinkende Arbeitslosenzahlen in der EU hin.

2,8 Millionen mehr Menschen in der EU arbeiten unter festem Arbeitsvertrag. Im Vergleich zum Vorjahr waren im Dezember 2016 zudem 1,8 Mio. Menschen weniger arbeitslos, davon 1,3 Mio. weniger in der Eurozone. Besonders deutlich war der Beschäftigungszuwachs unter jungen Altersgruppen (von 20-24 und 25-29 Jahren).

Im Laufe des Jahres 2016 ist die Anzahl an Erwerbstätigen mit festen Arbeitsverträgen  um 1,8 Prozent gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 2,8 Millionen Menschen. Damit ist der Zuwachs bei den festen Arbeitsverträgen sieben Mal höher als der Anstieg der temporären Arbeitsverträge, der  im dritten Quartal von 2016 bei 420.000 lag.

Anstieg beim Bruttoeinkommen von 2 Prozent

Ebenfalls ist auch das real verfügbare Bruttoeinkommen von EU-Haushalten um etwa 2 Prozent angestiegen. Dies ist auf steigende Einkommen durch Beschäftigung und eine Zunahme bei den Sozialleistungen zurückzuführen, zeigt die Winterausgabe der vierteljährlichen Überprüfung zu Beschäftigung und Sozialer Entwicklung in Europa.

(EU Kommission vom 08.02.2017 / Viola C. Didier)


Weitere Meldungen


Meldung

©stadtratte /fotolia.com


28.09.2026

Steuerfreie Einlagenrückgewähr: Nachweis muss deutschen Steuerregeln folgen

Für steuerfreie Einlagenrückgewähr aus EU-Gesellschaften reicht die ausländische Handelsbilanz als Nachweis grundsätzlich nicht aus.

weiterlesen
Steuerfreie Einlagenrückgewähr: Nachweis muss deutschen Steuerregeln folgen

Meldung

© Calado/fotolia.com


28.09.2026

Comeback der Befristungen: Jeder vierte Arbeitgeber will stärker darauf setzen

Die geplante Verlängerung sachgrundloser Befristungen auf bis zu vier Jahre verschafft Unternehmen mehr Flexibilität, könnte aber Personalentscheidungen hinauszögern.

weiterlesen
Comeback der Befristungen: Jeder vierte Arbeitgeber will stärker darauf setzen

Meldung

ilixe48/123rf.com


25.09.2026

D&O-Versicherung: Führungskraft haftet trotz Millionenschaden voll

Eine arbeitgeberfinanzierte D&O-Versicherung kann dazu führen, dass Führungskräfte für grob fahrlässig verursachte Schäden voll haften.

weiterlesen
D&O-Versicherung: Führungskraft haftet trotz Millionenschaden voll
DER BETRIEB

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das DER BETRIEB Bundle 
Zeitschrift + Datenbank für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht