03.04.2017

Betriebswirtschaft, Meldung

Änderungen an IFRS 8 und IAS 34

Beitrag mit Bild

© Coloures-pic/fotolia.com

Der IASB hat am 29. März 2017 einen Entwurf für Änderungen an IFRS 8 Geschäftssegmente und IAS 34 Zwischenberichterstattung (ED/2017/2) veröffentlicht.

Mit diesen Änderungsvorschlägen adressiert der IASB die Themen, die im Rahmen des Post-implementation Review (PIR) als verbesserungswürdig identifiziert wurden. Dies betrifft im Wesentlichen die Identifizierung des Hauptentscheidungsträgers (Chief Operating Decision Maker), die Zusammenfassung von Geschäftssegmenten zu berichtspflichtigen Segmenten und Klarstellungen bzgl. der Überleitungsrechnung.

Stellungnahmen zu dem Änderungsentwurf werden in elektronischer Form erbeten und sind bis zum 31. Juli 2017 auf der  Internetseite des IASB www.ifrs.org (hier: ‘Comment on a Proposal‘) einzureichen.

(DRSC vom 29.03.2017/ Viola C. Didier)


Weitere Meldungen


Steuerboard

Gerd Seeliger


14.04.2026

Grunderwerbsteuer: Frist versäumt, keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

Die Grunderwerbsteuerbelastung von Rechtsvorgängen mit Grundstücken lassen sich unter den Voraussetzungen des § 16 GrEStG rückgängig machen. Was aber, wenn die zweiwöchige Anzeigefrist des ursprünglichen Rechtsvorgangs beim Finanzamt weder vom Notar (§ 18GrEStG) noch von dem Steuerpflichtigen gemäß § 19 GrEStG eingehalten wurde?

weiterlesen
Grunderwerbsteuer: Frist versäumt, keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

Rechtsboard

Benedikt Reißnecker


14.04.2026

Fehler bleiben fatal: BAG hält nach EuGH-Entscheidungen an genereller Unwirksamkeit von Kündigungen bei Fehlern im Massenentlassungsverfahren fest

Nachdem der EuGH mit seinen Urteilen vom 30.10.2025 (C-134/24 und C-402/24) die von dem 2. und 6. BAG-Senat vorgeschlagenen alternativen Sanktionsmodelle verworfen hat, bestätigt nunmehr der 6. Senat – wie bereits zuvor der 2. Senat –, dass Fehler bei der Erstattung einer Massenentlassungsanzeige weiterhin die Unwirksamkeit von Kündigungen zur Folge haben.

weiterlesen
Fehler bleiben fatal: BAG hält nach EuGH-Entscheidungen an genereller Unwirksamkeit von Kündigungen bei Fehlern im Massenentlassungsverfahren fest

Meldung

©jirsak/123rf.com


14.04.2026

Reputationsmanagement kann zur Rechtsdienstleistung werden

Wer Google-Bewertungen rechtlich prüfen und beanstanden will, benötigt unter Umständen eine Erlaubnis nach dem RDG.

weiterlesen
Reputationsmanagement kann zur Rechtsdienstleistung werden
DER BETRIEB Beratermodul

Haben wir Ihr Interesse für DER BETRIEB geweckt?

Sichern Sie sich das Beratermodul DER BETRIEB im 3 Monate Start-Abo (1 Monat gratis)