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03.04.2024

Betriebswirtschaft, Meldung

Zur Eigen- und Fremdkapitalabgrenzung von Finanzinstrumenten nach IFRS

Das IDW befasst sich in einem aktuellen Schreiben mit der Eigen- und Fremdkapitalabgrenzung von Finanzinstrumenten nach IFRS.

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©macgyverhh/fotolia.com

Die Änderungsvorschläge des International Accounting Standards Board (IASB) vom November 2023 sollen für mehr Klarheit bei der Bilanzierung und Bewertung von Finanzinstrumenten mit Fremd- und Eigenkapitalcharakter sorgen. In dem Exposure Draft 2023/5 „Financial Instruments with Characteristics of Equity – Proposed amendments to IAS 32, IFRS 7 and IAS 1“ wird daher eine Reihe konkreter Anwendungsprobleme der Praxis behandelt. Das IDW hat zu den einzelnen Änderungsvorschlägen Stellung genommen.

Anregungen des IDW

In seinem Schreiben unterstützt das IDW das Ziel des internationalen Standardsetzers, ausgewählte Anwendungsprobleme pragmatisch zu lösen, ohne die bisherige Klassifizierung von Finanzinstrumenten nach IAS 32 grundsätzlich infrage zu stellen.

In zahlreichen Bereichen sieht das IDW sinnvolle Ansätze und Ideen. Diese bedürfen allerdings häufig weiterer Klarstellungen und der Fortentwicklung. Dazu gehören vor allem die Vorschläge zu den Auswirkungen von Gesetzen und Regulierung auf die Klassifizierungsentscheidung (Q1), die Klarstellungen zur Fixed-for-fixed-Bedingung mit Blick auf die Erfüllung in eigenen Eigenkapitalinstrumenten (Q2) und auch die Vorschläge zur Rolle von Ermessenentscheidungen der Anteilseigner (Q5).


Redaktion

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